Course Guidance Master Programme: masterprog[at]ika.rwth-aachen.de
Fahrzeugtechnik I
Fahrzeugtechnik II
Fahrzeugtechnik III
Strukturentwurf Kfz
Mechatronische Systeme in der Fahrzeugtechnik
Unkonventionelle Fahrzeugantriebe
Krafträder
Kunststoffe im Kraftfahrzeug
Industrielle Nutzfahrzeugentwicklung
Industrieller Entwicklungsprozess von Pkw-Antrieben
Agrartechnik I / II
Faserverbundwerkstoffe (FVW) I / II
Fluidtechnik für mobile Anwendungen
Diagnose und Sicherheitsbetrachtung aktueller und zukünftiger Fahrzeugsysteme
Ursachenanalyse bei Kfz-Unfällen
Strategien in der Kfz-Industrie
Gesamtfahrzeugentwicklung am Beispiel eines Formula Student Fahrzeuges
Fahrzeugpraktikum
Praktikum Fahrzeugantriebe
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein
V2/Ü2 WS
E-Mail an den Betreuer (fzt1[at]ika.rwth-aachen.de)
Information bzgl. der Trennung von Kombiprüfungen ab dem SS 2010 (.pdf)
Prüfungsmodalitäten ab WS 2010/11 (.pdf)
Klausurinformationen WS 2011/12 (.pdf)
Hörsaalverteilung Klausur WS 2011/12 (.pdf)
Zu Beginn dieser ersten der drei Grundlagenvorlesungen "Fahrzeugtechnik I - III" wird der Stellenwert des Kraftfahrzeugs für den heutigen Personen- und Güterverkehr
im Vergleich zu anderen Transportsystemen aufgezeigt.
Den Schwerpunkt dieser Lehrveranstaltung bildet die Kraftfahrzeug-Längsdynamik. Sie umfasst die Komponenten und
Parameter, die Einfluss auf das Antreiben und Bremsen eines Kraftfahrzeuges ausüben. Dazu zählen beispielsweise:
• Leistungs- und Energiebedarf zur Überwindung von Fahrwiderständen (Roll-, Luft-, Beschleunigungs- und Steigungswiderstand)
• Auswahl und Bewertung unterschiedlicher Kfz-Antriebe nach Betriebsverhalten, Wirtschaftlichkeit und Umweltbeeinflussung
• Funktionsbeschreibung und Bewertung unterschiedlicher längsdynamischer Komponenten wie Kupplung, Getriebe, Differential und Bremse
• Fahrleistungen von Kfz (z.B. leistungsbedingtes Beschleunigungsvermögen, Einfluss der Getriebeauslegung auf Höchstgeschwindigkeit und Kraftstoffverbrauch)
• Fahrgrenzen von Kfz (kraftschlussbedingtes Beschleunigungs-, Steig- und Bremsvermögen)
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein
V2/Ü2 SS
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Information bzgl. der Trennung von Kombiprüfungen ab dem SS 2010 (.pdf)
Prüfungsmodalitäten ab WS 2010/11 (.pdf)
Klausurinformationen WS 2011/12 (.pdf)
Hörsaalverteilung Klausur WS 2011/12 (.pdf)
Diese Lehrveranstaltung befasst sich thematisch mit Grundkenntnissen über das Fahrwerk und entsprechenden Untersuchungsmethoden.
Den Schwerpunkt des ersten Teils der Vorlesung
bildet die Vertikaldynamik. Es werden die Anforderungen an die Fahrzeugfederung sowie die Komponenten des Gesamtsystems Federung - insbesondere Reifen, Aufbaufederung, Schwingungsdämpfer
und Sitz - vorgestellt. Mittels unterschiedlicher Federungsmodelle werden die Einflussmöglichkeiten auf den Federungskomfort diskutiert.
Die Thematik wird durch eine Vorstellung der Methoden zur Federungsuntersuchung abgerundet.
Im zweiten Teil werden Fragen der Fahrstabilität (Querdynamik) besprochen. Es werden Aufbau, Eigenschaften und Auslegungskriterien der Reifen,
der Radführungssysteme und der Lenkung behandelt. Anhand einfacher Simulationsmodelle wird zunächst ein Einblick in die Bewegungsabläufe und Gesetzmäßigkeiten bei unterschiedlichen
Fahrzuständen gegeben. Mit Hilfe eines komplexeren Modells wird der Einfluss von Fahrzeugparametern auf die Fahrstabilität untersucht.
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein
V2/Ü1/L2 WS
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Information bzgl. der Trennung von Kombiprüfungen ab dem SS 2010 (.pdf)
Prüfungsmodalitäten ab WS 2010/11 (.pdf)
Klausurinformationen SS 2011 (.pdf)
Schwerpunkte des Lehrstoffes bildet die aktive Sicherheit im Fahrzeug. Dazu wird zunächst der Fahrer im Regelkreis und die Fahrzeugregelung behandelt. Die aktive Fahrzeugsicherheit wird vorgestellt und in den Unfallverlauf eingeordnet.
Der Lehrveranstaltungsteil behandelt die Aufgaben und die prinzipielle Struktur der aktiven Fahrzeugsicherheit sowie beispielhaft die Konzeption von Beleuchtungssystemen, der Fahrzeugklimatisierung und Fahrzeugverglasung.
Einen Schwerpunkt bildet die Längs-, Quer- und Vertikaldynamikregelung sowie die Fahrerassistenzsysteme. Fahrerassistenzsysteme spielen in modernen Fahrzeugen eine immer größer werdende Rolle bei der Entlastung und Unterstützung des Fahrers. Diese werden auf Basis der heutzutage eingesetzten Längs-, Quer- und Vertikaldynamikregelung vorgestellt und klassifiziert. Einzelkomponenten werden im Detail beschrieben.
In der Kombination zwischen der passiven und aktiven Sicherheit werden Pre-Crash- und Post-Crash-Systeme vorgestellt.
Der Entwicklungsprozess und die notwendigen Werkzeuge werden beleuchtet und anhand von Beispielen erörtert.
Den Abschluss bildet die Vorstellung von Anforderungen an die Systemintegrität durch Redundanz und Sensordatenplausibilisierung.
Dr.-Ing. Peter Urban
V2/Ü1 SS
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Schwerpunkte des Lehrstoffes "Strukturentwurf von Kraftfahrzeugen" bilden die Konzeption von Karosserie, Aufbauten einschließlich der Anschlusspunkte für die Aggregate.
Zunächst werden die sich aus den unterschiedlichen Transportaufgaben ergebenden differierenden Bauweisen von Kraftfahrzeugen erläutert. Hierbei wird sowohl auf unterschiedliche
Herstellungsverfahren bei verschiedenen Aufbaukonzepten und Materialien als auch auf die Wirtschaftlichkeit der Fahrzeugkarosserie im Betrieb über Senkung des Gewichts durch
Leichtbaumaßnahmen und die Verwendung neuer Werkstoffe eingegangen. Dabei werden die Konstruktion und die Konstruktionsverfahren besonders betrachtet.
In einem weiteren Schwerpunkt wird die "Passive Sicherheit" von Kraftfahrzeugen behandelt. Die Grundlage für diesen Abschnitt bilden Unfallanalysen und die biomechanischen
Belastungsgrenzen des menschlichen Körpers.
Anschließend werden Crashversuche vorgestellt, mit deren Hilfe die Einhaltung der gesetzlich festgelegten biomechanischen Grenzwerte
bei unterschiedlichen Unfallkonfigurationen überprüft werden können. Deren Ergebnisse zeigen ihren direkten Einfluss auf die Konstruktion der Karosserie und die Auslegung von Sitzplätzen,
Rückhaltesystemen und dem Fahrzeuginnenraum.
Die Möglichkeiten von Computersimulationen zur Verbesserung der passiven Sicherheit in der Entwicklung und Konstruktion von Pkw, Bussen und Lkw
sowie die zum Testen von Fahrzeugen oder Strukturen notwendige Crashmesstechnik bilden einen weiteren Schwerpunkt dieser Vorlesung.
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Torsten Dellmann, IFS
V2/Ü2 SS
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Virtuelle Sprechstunde
Information bzgl. der Trennung von Kombiprüfungen ab dem SS 2010 (.pdf)
Der Begriff Mechatronik ist ein Kunstwort, welches sich aus den Begriffen Mechanik, Elektrotechnik und Informatik zusammensetzt. Ein typisches mechatronisches System unterscheidet sich von
klassischen Systemen durch eine größere Zahl von mehr oder weniger stark miteinander verkoppelten Elementen (Komplexität), die außerdem in verschiedenen physikalischen Bereichen (Heterogenität) realisiert werden.
In modernen Fahrzeugen wurden in den letzten Jahren Systeme entwickelt, die durch die interdisziplinäre Kombination von Komponenten weitaus leistungsfähiger sind als herkömmliche Systeme.
Als Beispiele hierfür sollen ABS, Airbag, Fahrdynamikregelsysteme oder die elektronisch unterstützte Spurführung von Schienenfahrzeugen genannt werden.
Im Zuge dieser Veranstaltung wird den Studenten Wissen aus den anderen Disziplinen vermittelt, und die Besonderheiten des mechatronischen Entwicklungsprozesses werden aufgezeigt.
Die Vorlesungsschwerpunkte gliedern sich in:
• Einführung in die Terminologie, Entwurfsprozess und Gestaltung mechatronischer Produkte.
• Grundlagen der Regelungstechnik, der Signalerfassung, -aufbereitung und -verarbeitung.
• Sensoren und Aktoren, deren Wirkprinzipien und ihr Einsatz in der Fahrzeugtechnik.
• Simulationsverfahren und Erstellen von Simulationsmodellen.
• Darstellung mechatronischer Systeme im Automobil und in schienengebundenen Fahrzeugen.
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stefan Pischinger
V2/Ü1 SS
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Gegenstand dieser Lehrveranstaltung sind alternative Konzepte für den Antrieb von Straßenfahrzeugen. Im Rahmen der Vorlesung werden die verschiedenen alternativen Antriebskonzepte vorgestellt; hierzu gehören motorseitig
im Wesentlichen unkonventionelle Bauformen von Verbrennungsmotoren mit der Betrachtung alternativer Kraftstoffe (Alkohol, Erdgas, Wasserstoff) sowie Gasturbinen, Stirlingmotoren, Brennstoffzellen und elektrische Antriebe.
Des Weiteren werden die verschiedenen Arten von stufenlosen Getrieben und leistungsverzweigten Antriebsstrukturen behandelt. Regenerative Antriebe wie Elektro-, Druckspeicher-, Schwungrad- sowie Hybridantriebe stellen einen
weiteren Schwerpunkt der Vorlesung dar.
Neben der Vorstellung der Komponenten (Hydromaschinen, Elektromotoren, Druckspeicher, Batterien, Schwungräder) werden zu den unterschiedlichen Antriebskonzepten jeweils die entsprechenden Möglichkeiten für Regelstrategien
(integriertes Motor-Getriebe-Management) abgeleitet.
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein
V2/Ü1 SS
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Klausurinformationen WS 2011/12 (.pdf)
Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung soll das motorisierte Zweirad unter verschiedensten Gesichtspunkten betrachtet werden.
Als besondere Schwerpunkte gelten hier die Themen Sicherheit und Fahrdynamik im direkten Vergleich zu anderen Kraftfahrzeugen.
Zu Beginn wird das Verkehrssystem Kraftrad im Hinblick auf Transportleistung,
Unfälle, Lärm, Schadstoffe etc. analysiert.
Die anschließende umfangreiche Betrachtung der Fahrdynamik gliedert sich in drei Bereiche. Während in der Längsdynamik im Wesentlichen auf Antriebsstrang, Fahrleistungen,
Bremsen und verschiedene Bremssysteme eingegangen wird, beschäftigt sich der vertikaldynamische Teil hauptsächlich mit Fahrkomfort und Schwingungen sowie mit unterschiedlichen Feder- und Dämpferübersetzungen.
In der Querdynamik gilt die Aufmerksamkeit den physikalischen Grundlagen der Fahrdynamik sowie der zweiradspezifischen Besonderheiten (Pendeln, Flattern), konstruktiven Elementen wie Reifen, Rahmen und Radaufhängungen
sowie Fahrverhalten, Fahrdynamik-Simulationen und Fahrversuchen.
Zum Abschluss wird das Thema Sicherheit unter den Aspekten der Unfallforschung, dem Fahrerverhalten und der Unterscheidung zwischen aktiver und passiver Sicherheit untersucht.
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Michaeli
V2/Ü2 WS
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Entsprechend der zunehmenden Bedeutung der Kunststoffe im Automobilbau wird in dieser Vorlesung der Einsatz von Thermoplasten, Elastomeren und Duroplasten in modernen Pkw und Nfz aufgezeigt.
Neben den physikalisch-technischen Eigenschaften und Anforderungen an den Werkstoff werden anhand ausgeführter Beispiele die Einsatzmöglichkeiten bis hin zu Fragen der Wirtschaftlichkeit betrachtet.
Die Vorlesungsschwerpunkte sind im einzelnen:
• Werkstoffkunde der Kunststoffe
• Verarbeitungsverfahren für Kunststoffe
• Besondere Anforderungen an Werkstoffe im Kraftfahrzeug
• Einsatz von Kunststoffen im Innenraum
• Einsatz von Kunststoffen im Außenbereich
• Ausführung von Funktionsteilen in Kunststoff
In den Übungen zu den vorherigen Vorlesungen werden exemplarisch dem Vorlesungsstoff entsprechende Aufgaben mit Diskussion und Musterlösung behandelt.
Prof. Dr.-Ing. habil. Jan-Welm Biermann
V2/Ü2 SS
E-Mail an den Betreuer (gvk[at]ika.rwth-aachen.de)
Vorstellung SS 2011 (.pdf)
Zunächst wird neben physikalischen und audiologischen Grundlagen der für den Bereich der Kraftfahrzeug-Akustik relevante gesetzliche Rahmen einschließlich gültiger Messvorschriften, Messverfahren sowie zulässiger Grenzwerte behandelt.
Hierauf aufbauend werden die Kfz-spezifischen Geräuschquellen wie z.B. Antriebsstrang, Bremsen, Reifen hinsichtlich Schallentstehung sowie realisierbarer Lärmminderungsmaßnahmen beschrieben.
Auf der Basis des heutigen Straßenverkehrs wird gegenübergestellt,
inwieweit Fahrzeughersteller, Betreiber sowie Gesetzgeber Einfluss auf eine Verringerung des Verkehrslärms nehmen können. Abschließend werden die technischen Möglichkeiten zur Geräuschreduktion anhand ausgeführter Forschungsprojekte (lärmarme Fahrzeuge) aufgezeigt.
Die Lehrveranstaltung wird hinsichtlich einer praxisnahen Wissensvermittlung durch Vorführung von ausgewählten Messgeräten, schallreduzierenden Fahrzeugteilen sowie Messversuchen im reflexionsarmen Schallmessraum und auf der Versuchsstrecke des Institutes abgerundet.
Dr.-Ing. Uwe Baake
V2/Ü1 SS
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Weitere Unterlagen (Zugang mit Passwort*)
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Projektarbeit zur Vorlesung im WS 2011/12 (.pdf)
Die Lehrveranstaltung "Industrielle Nutzfahrzeugentwicklung" soll am Beispiel der Entstehung von Nutzfahrzeugen das Tätigkeitsfeld des Ingenieurs in der Industrie beleuchten und einen Einblick in die an ihn gestellten Anforderungen verschaffen.
Aufgezeigt wird dabei der industrielle Entwicklungsablauf von Nutzfahrzeugen und die dabei erforderlichen Ingenieurtätigkeiten wie z.B. Berechnung, Konstruktion, Fertigung, Erprobung und Auswertung von Schadensstatistiken.
Im einzelnen wird die
Entwicklung von Antriebskomponenten wie Motor, Kupplung, Getriebe und Antriebsachsen sowie von Tragteilen wie Fahrgestell, Achsen, Federn, Rahmen und Aufbauten behandelt. Darüber hinaus werden Fragen bezüglich Leichtbau und Elektronik im Nutzfahrzeug
angesprochen und Hinweise über die konstruktive Gestaltung von Omnibussen gegeben.
Dr.-Ing. Horst Schulte, Ford Forschungszentrum Aachen
V2/Ü2 WS
E-Mail an den Betreuer (iepkwa[at]ika.rwth-aachen.de)
Vorlesungsankündigung WS 2011/12 und Exkursion (.pdf)
Diese Lehrveranstaltung soll an Beispielen aus der Entwicklung von Antriebsstrang-Komponenten (Motor, Getriebe) praxisnah das Tätigkeitsfeld des Ingenieurs in der Industrie aufzeigen.
Hierbei werden schwerpunktmäßig folgende Themen behandelt:
• Anforderungen an einen Pkw-Antrieb
• Organisation und zeitlicher Ablauf der Entwicklung eines Antriebssystems
• Unterstützende Ingenieurwerkzeuge, wie statistische Methoden zur Qualitätssicherung (SPS),
Methoden zur frühzeitigen Erkennung von Konstruktions- und Fertigungsschwächen, Computer Aided Engineering (CAE); Auswahl von Versuchsreihen nach Taguchi
• Optimierung des Antriebsstrangs hinsichtlich Akustik und Schwingungen
• Beispiele aus der Entwicklung von Pkw-Antriebsaggregaten
In Verbindung mit der Lehrveranstaltung wird in jedem Semester eine Exkursion angeboten.
Dr.-Ing. Bernd Scheufler
Amazonen Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG, D-49205 Hasbergen
V2/Ü1 WS
E-Mail an den Betreuer (at[at]ika.rwth-aachen.de)
Vorlesungsankündigung WS 2011/12 (.pdf)
Beispiele zum Inhalt der Vorlesungsreihe (.pdf)
Die Vorlesung Agrartechnik I gibt eine Übersicht über die angewandte Technik in ausgewählten landwirtschaftlichen Verfahren. Hergeleitet von der historischen Entwicklung werden die aktuellen Strukturen, Konzepte und Funktionen der Verfahren, Maschinen und Maschinenkombinationen beschrieben. Es werden Themen bearbeitet, die fachübergreifend ein breites Anwendungsfeld finden. Dabei wird insbesondere die Komplexität der Maschinen, deren Entwicklung eine interdisziplinäre Denkweise erfordert, dargestellt. Die Besonderheiten der internationalen Märkte, die zwingend zu individuellen technischen Lösungen führen, werden aufgezeigt. In den Übungen werden die Zusammenhänge wiederholt und anhand von Beispielen und Berechnungen vertieft. Am Ende des Semesters wird eine Exkursion angeboten.
Die Vorlesungen Agrartechnik I und Agrartechnik II ergänzen sich.
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Peter Schulze Lammers,
Institut für Landtechnik, Universität Bonn
V2/Ü2 SS
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Agrartechnik FAQ (.pdf)
Inhalte Agrartechnik II (.pdf)
Vorlesungsankündigung SS 2011 (.pdf)
Die Vorlesungen "Agrartechnik I und II " geben eine Übersicht über die angewandte Technik in landwirtschaftlichen Verfahren.
Das in den beiden Vorlesungen dargestellte Gebiet umfasst die technische Vielfalt in Form von Traktoren, selbstfahrenden Arbeitsmaschinen
und Geräten für Bodenbearbeitung, Bewässerung, Saatbettbereitung, Bestellung, Pflanzenschutz, Düngung, Ernte, Laden und Transport,
Lagerung und Konservierung.
Hergeleitet von der historischen Entwicklung werden die aktuellen Strukturen, Konzepte und Funktionen der Verfahren,
Maschinen und Maschinenkombinationen beschrieben. Die Varianz der Maschinenteile und -Baugruppen wird dargestellt sowie vielfach die Besonderheit
konstruktiver Detailgestaltungen erläutert. Dazu gehören auch Themen wie die Terramechanik (Fahrzeug/Gerät/Boden) und die Agrarelektronik
und Agrarsoftware für das Precision Farming.
Vermittelt werden praxisorientiert die Rahmenbedingungen für die Technikgestaltung und Technikanwendung
in der landtechnischen Industrie bzw. in der Landwirtschaft. In den Übungen werden die Zusammenhänge wiederholt und anhand von Beispielen und Berechnungen vertieft.
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein u. a.
V2/Ü2 WS / V2/Ü2 SS
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Im Rahmen der Vorlesungsreihe "Faserverbundwerkstoffe I/II", die von insgesamt 7 Instituten des Fachbereiches Maschinenwesen veranstaltet wird,
wird ein umfassender Überblick über Theorie und Technologie dieser relativ neuen Hochleistungswerkstoffe vermittelt.
Während sich FVW I im WS schwerpunktmäßig
mit den theoretischen Grundlagen befasst, werden in FVW II im SS hauptsächlich Ver- und Bearbeitungsverfahren sowie Anwendung der Faserverbunde
u. a. im Automobilbau vorgestellt.
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Hubertus Murrenhoff
V2/Ü2 WS
E-Mail an den Betreuer (ffma[at]ika.rwth-aachen.de)
Klausurinformationen WS 2011/12 (.pdf)
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an Studenten, die Interesse an Einsatzspektren und Realisierung in aggregatetechnischer Hinsicht von hydraulischen
und pneumatischen Systemen in Kfz sowie in mobilen Arbeitsmaschinen haben. Sie wird in Zusammenarbeit der Institute ifas (Institut für fluidtechnische Antriebe
und Steuerungen) und ika (Institut für Kraftfahrzeuge) durchgeführt. Vom ika werden die fahrzeugtechnischen Anforderungen beschrieben, während sich das ifas mit
den Einsatzgebieten der Fluidtechnik befasst.
Die Schwerpunkte dieser Vorlesung sind:
• Systematisierung der Fluidtechnik für mobile Anwendungen
• Anforderungen und Aufgaben in der Kfz-Technik
• Fluidtechnik im Kraftfahrzeug
• Fluidtechnik in fahrenden Arbeitsmaschinen
Im Rahmen dieser Veranstaltung wird eine Exkursion zu einem Kfz-Hersteller, Zulieferer oder Hydraulik-Hersteller durchgeführt.
Dipl.-Ing. Axel Barkow
V2/Ü1 WS
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Die Vorlesung wird als Blockveranstaltung durchgeführt.
In der Entwicklung von elektronischen und mechatronischen Fahrzeugsystemen liegt in der Zukunft ein großes Wachstumspotenzial. Es wird vorhergesagt, dass der Wertanteil dieser Systeme an den Herstellkosten
der Fahrzeuge von heute 25 auf rund 40 Prozent wachsen wird. Um alle Funktionen (von der Motorsteuerung über aktive und passive Sicherheitssysteme bis hin zu Infotainmentapplikationen) umsetzten zu können,
werden heute bereits bis zu 80 elektronische Steuergeräte eingesetzt. Ihre Funktionalitäten werden allein durch die Software bestimmt.
Zur Gewährleistung der Zuverlässigkeit dieser Systeme sind in Zukunft zusätzliche Diagnosefunktionen zwingend erforderlich.
Im Rahmen dieser Vorlesung werden die Anforderungen an die Fahrzeugdiagnose zu
verschiedenen Zeitpunkten des Produktzyklus vorgestellt. Die Vorlesungsschwerpunkte gliedern sich z.B. in:
Off-line Diagnose
• Homologationsvorschriften
• FMEA im Entwicklungsprozess
• End of Line Diagnose in der Produktion
• Anwendungen der Diagnose in Werkstätten / bei zyklischer Überwachung
On-line Diagnose
• Systemarchitekturen
• Echtzeit-Eigendiagnose
• Ausfallstrategien
Dr.-Ing. Werner Möhler
V2/Ü1 SS
E-Mail an den Betreuer (ubku[at]ika.rwth-aachen.de)
Termine für die Vorlesung werden im Campus System bekannt gegeben.
Die Übung wird als Blockveranstaltung durchgeführt.
Die Analyse von Verkehrsunfällen schafft einen direkten Zugang zu den Ursachen. Das
Verständnis von Unfallabläufen und ihrer Ursachen soll als Grundlage für die Entwicklung von Sicherheitskonzepten
dienen. Mit der Computersimulation können zudem als Variation zum Realunfall Vermeidungskonzepte
ausgetestet werden.

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein
V2/Ü1 WS
Ausschließlich als zweites Integratives Profilierungsfach für den Studiengang „Wirtschaftsingenieurwesen“ mit Fachrichtung Maschinenbau
Klausurinformationen SS 2011 (.pdf)
E-Mail an den Betreuer (skfz[at]ika.rwth-aachen.de)
Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung sollen verschiedene Strategien, die heute in wesentlichem Maße zur erfolgreichen Ausrichtung der Automobilbranche beitragen, vorgestellt werden. Hierbei handelt es sich sowohl um prozesstechnische als auch um produkttechnische Strategien.
Zu Beginn wird zunächst auf die besonderen Anforderungen an den Automobilingenieur und das Umfeld der heutigen Automobilindustrie eingegangen. Anhand der im weiteren Verlauf der Lehrveranstaltung vorgestellten Technologieanalysemethoden werden die Bedeutung derzeitig diskutierter Technologien eingeordnet und bewertet.
Nach einer kurzen Einführung der Trends im Bereich der Automobilproduktion werden Aspekte der „Lean Production“, des „Supply Chain Managements“ und des „Anlaufmanagements“ sowie des Themenbereichs „digitale Fabrik“ detailliert vorgestellt.
In Bezug auf die produkttechnischen Strategien werden im zweiten Teil der Veranstaltung die verschiedenen Fahrzeugbauweisen und Aufbauformen vorgestellt und erläutert. Neben weiteren Darstellungen zu den Themenfeldern „Modulbauweisen“ und „Plattformstrategien“ werden abschließend ausgewählte Technologietrends der Bereiche Karosserie, Antriebsstrang, Fahrwerk und Elektronik detailliert behandelt und deren Auswirkungen auf die zukünftige Ausrichtung der Automobilbranche beschrieben.
Die Vorlesung wird in Zusammenarbeit mit dem WZL angeboten.
E-Mail an den Betreuer (kfl1[at]ika.rwth-aachen.de)
E-Mail an den Betreuer (kfl2[at]ika.rwth-aachen.de)
Termine Kraftfahrlabor I WS 2011/12 (.pdf)
Treffpunkte Kraftfahrlabor I WS 2011/12 (.pdf)
Klausur Kraftfahrlabor WS 2011/12 (.pdf)
Das Kraftfahrlabor ist eine zweisemestrige Veranstaltung, in der Praxis-Beispiele zu den Lehrinhalten aus den Grundlagenvorlesungen des ika gegeben werden.
Dabei werden sowohl einzelne Komponenten von Fahrzeugen an Anschauungsobjekte als auch Prüfstände vorgestellt. Weiterhin spielen Fahrversuche sowie die Simulation in der Fahrzeugtechnik eine große Rolle.
Jede Laborübung besteht aus einer theoretischen Einführung in die jeweilige Problemstellung und einem praktischen Teil.
Die „Formula Student“ ist ein international ausgetragener, studentischer Konstruktionswettbewerb, mit dem Ziel eigenständig einen Formel-Rennwagen zu konzipieren, konstruieren, fertigen und bei weltweiten Wettbewerben zu präsentieren. Hierzu gehört nicht nur das Fahren im Wettkampf gegen andere Hochschulen, sondern auch das Vermarkten des Konzepts und die Darstellung der Finanz- und Produktionsplanung.
Im Rahmen des Labors wird, betreut durch das ika in Zusammenarbeit mit dem Formula Student Team der RWTH Aachen, die praktische Gesamtfahrzeugentwicklung näher vertieft werden. Das Labor wird als eine Art Einstieg in die Fahrzeugtechnik 1-3 Vorlesungen und die Vorlesung Strukturentwurf Kfz dienen und praktische Anwendung des in der Vorlesung vermittelten Wissens bieten.
Weitere Unterlagen (Zugang mit Passwort*)
E-Mail an den Betreuer (fzp[at]ika.rwth-aachen.de)
Informationen zum SS 2011 (.pdf)
Das Fahrzeugpraktikum findet im Sommersemester statt. Vorbesprechung und Anmeldung erfolgt in der ersten Vorlesungswoche. Der genaue Termin wird kurz vor Semesterbeginn bekannt gegeben.
Im Rahmen dieser Veranstaltung werden an fünf Terminen die Fahrzeugkomponenten Bremse, Kupplung, Schaltgetriebe, Automatikgetriebe sowie Differentiale behandelt. Nach einer theoretischen Einführung (Funktionsweise, Bauarten etc.)
wird durch vorwiegend praktische Arbeiten (Demontage, Montage) an diesen Bauteilen der Vorlesungsstoff der Lehrveranstaltung Kraftfahrzeuge I vertieft. An einem sechsten Termin findet eine Besichtigung der Wartungs- und Reparaturwerkstatt
der ASEAG statt.
Die Teilnehmeranzahl bei dieser Veranstaltung ist begrenzt.
E-Mail an den Betreuer (pfzga[at]ika.rwth-aachen.de)
Die Lehrveranstaltung befasst sich mit dem Hubkolbenmotor als üblichem Antrieb eines Kraftfahrzeuges. Zunächst werden die wichtigsten Bauformen des Hubkolbenmotors behandelt. Anschließend werden einzelne Bauteile wie Kurbeltrieb,
Ventiltrieb, Kolben und Zylinderkopf vorgestellt. Neben der Motorschmierung wird die Motorsteuerung eingehend diskutiert. Schwerpunkt des Praktikums bildet die Demontage und der anschließende Zusammenbau eines Motors.
| Bezeichnung der Lehrveranstaltung nach DPO99 | enthält im wesentlichen die Inhalte der bisherigen Vorlesung |
|---|---|
| Fahrzeugtechnik I | Kraftfahrzeuge I |
| Fahrzeugtechnik II | Kraftfahrzeuge II |
| Fahrzeugtechnik III | Kraftfahrzeuge III |
| Strukturentwurf Kfz | Kraftfahrzeuge III |
| Mechatronische Systeme in der Fahrzeugtechnik | Rechentechnik im Kraftfahrwesen |
Die Inhalte der Vorlesung Kraftfahrzeuge III werden in den Vorlesungen nach der DPO 99 in den Vorlesungen Fahrzeugtechnik III und Strukturentwurf Kfz in einem, dem erhöhten Stundenumfang angemessenen,
entsprechend detaillierten Umfang behandelt. Somit gibt es erhebliche Überschneidungen zwischen Fahrzeugtechnik III und Kraftfahrzeuge III sowie Strukturentwurf Kfz und Kraftfahrzeuge III.
*wird in der Vorlesung bekanntgegeben