Veröffentlichungen

MeBeSafe - Konsortium präsentiert Ergebnisse zu Nudging- und Coaching-Maßnahmen im Straßenverkehr

Das von der EU finanzierte Horizon 2020-Projekt MeBeSafe (Measures for Behaving Safely in Traffic) hat seine finalen Ergebnisse in seinem Final Event digital präsentiert. Die Projektpartner stellten die von ihnen entwickelten Maßnahmen zur Verringerung der Anzahl und Schwere von Verkehrsunfällen durch Nudging und Coaching vor. Verschiedene Nudging- und Coaching-Maßnahmen leiten Autofahrer, LKW-Fahrer und Radfahrer über HMI- und Infrastrukturmaßnahmen zu sichererem Fahrverhalten.

Kompetenznetwerk „innocam.NRW“ bringt die Mobilitätsbranche 4.0 zusammen

Das Ministerium für Verkehr teilt mit:

Autos, die von selbst bremsen, abbiegen, überholen, parken. Passagiere, die nicht mehr selbst lenken müssen und im Fahrzeug arbeiten, schlafen, lesen können. Noch ist das Zukunftsmusik, doch das Kompetenznetzwerk „innocam.NRW“ arbeitet mit Hochdruck daran, dass automatisierte und vernetzte Mobilität in Nordrhein-Westfalen Wirklichkeit wird. Schon bald!

UNICARagil – Neue Architekturen für die Mobilität der Zukunft

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt UNICARagil geht in die nächste Phase. In dem deutschlandweit einzigartigen Leuchtturmprojekt arbeiten acht Universitäten gemeinsam mit acht Industriepartnern an disruptiven modularen Architekturen für agile automatisierte Fahrzeugkonzepte. Nach Ablauf der ersten Hälfte der Projektlaufzeit wurden die ersten Prototypen und Forschungsergebnisse anstelle eines realen Halbzeitevents in diesem Jahr digital präsentiert.

Beatmungsgerät für die Intensivmedizin in Notstandsgebieten: humanitäres Projekt von Angehörigen und Partnern der RWTH Aachen

Die Corona-Pandemie stellt die medizinische Versorgung selbst in hochentwickelten Ländern vor gewaltige Herausforderungen. In Entwicklungsländern zeichnen sich katastrophale Zustände ab. Vor diesem Hintergrund haben sich Mitarbeiter, Kollegen und Ehemalige der RWTH Aachen rund um Prof. Dr.-Ing. Dr. med. Steffen Leonhardt zusammengefunden, um ein Beatmungsgerät zu entwickeln, das medizintechnisch geeignet ist, um COVID-19 Patienten auf Intensivstationen über mehrere Wochen zu beatmen. Damit ergänzt diese Initiative die zahlreichen anderen Projekte und Geräte, die auf eine kurzzeitige Notfallversorgung z. B. auf dem Weg ins Krankenhaus abzielen. Das Gerät PV1000 wird in Zusammenarbeit mit Intensivmedizinern des Aachener Uniklinikums und unter Berücksichtigung von zulassungsrelevanten Aspekten entwickelt. Zur Finanzierung und Herstellung der Geräte, die Krankenhäusern in Notstandsgebieten kostenlos zur Verfügung gestellt werden sollen, wurde die gemeinnützige Gesellschaft AC4Health gegründet, die ab sofort Zuwendungen in Form von Spenden, Bauteilen und Kooperationsangeboten entgegennimmt.

Land bündelt Kompetenzen für automatisierte und vernetzte Mobilität – 1,9 Millionen Euro für Kompetenznetzwerk

Innovative Technologien für eine automatisierte und vernetzte Mobilität sollen in Nordrhein-Westfalen erforscht, entwickelt, produziert und frühzeitig angewandt werden – das ist das Ziel der Landesregierung.

MeBeSafe Nudges bereit für den Feldtest

Verkehrsregeln funktionieren nur, wenn Menschen sie aktiv befolgen. Stattdessen könnte jedoch das Verkehrsumfeld so gestaltet werden, dass Verkehrsteilnehmer sich intuitiv sicherer verhalten. MeBeSafe hat so genannte Nudges entwickelt, um den Verkehr sicherer zu machen, und diese sind nun bereit für die Erprobung auf realen Straße.

Aachener Karosserietage 2019 – über 250 Experten tauschen sich zu aktuellen Herausforderungen und Trends in der Karosserieentwicklung aus

Am 17. und 18. September finden am Institut für Kraftfahrzeuge (ika) die Aachener Karosserietage 2019 statt. Neben Vorträgen von namhaften Referenten aus Industrie und Forschung werden auch neueste Karosserien und Konzepte im Rahmen der begleitenden Fachausstellung präsentiert.

Rechtssichere und effiziente Freigabe von autonomen Fahrzeugen: Forschungsverbund V&V-Methoden nimmt seine Arbeit auf

Bei der Einführung vollautomatisierter und autonomer Fahrfunktionen kommt dem Testen und Absichern von Fahrzeugsystemen eine Schlüsselrolle zu. Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie entwickeln 23 namhafte Partner aus Industrie und Forschung über vier Jahre hinweg gemeinsam rechtssichere sowie zeit- und kosteneffiziente Verifikations- und Validierungsmethoden.

KoMoD – Automatisierte Fahrfunktionen im Straßenverkehr der Zukunft: Präsentation der Ergebnisse

Das Projekt Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf (KoMoD) endet am 1. Juli mit einer großen Abschlussveranstaltung, auf der alle 16 Projektpartner ihre Ergebnisse präsentieren.

Das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) demonstriert mit seinem Versuchsfahrzeug eine Funktion zum automatisierten Valet Parking, die im Rahmen des Projekts entwickelt wurde und zum Aufbau des Testfelds beigetragen hat.

Fahrzeugautomatisierung kann die Anzahl von Verkehrsunfällen verringern

  • Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) veröffentlicht Ergebnisse eines Forschungsvorhabens zur Fahrzeugautomatisierung mit der RWTH Aachen
  • das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) und das Institut für Straßenwesen (isac) haben Verfahren zur Bestimmung des potenziellen gesellschaftlichen Nutzens von automatisiertem Fahren erforscht
  • Automatisierte Fahrfunktionen wie Roboter-Taxis können die Anzahl der Unfälle in ihrem Einsatzgebiet um bis zu 54 % senken

Studie zu Mobilitätskonzepten der Zukunft: Was erwartet die Bevölkerung von autonomen Fahrzeugen?

  • Eine jetzt vorgestellte Studie beleuchtet die Anforderungen und Wünsche der Bevölkerung an zukünftige, autonome Fahrzeugkonzepte.
  • Im Rahmen des UNICARagil-Projektes untersuchte das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen University mittels einer Online-Befragung die Erwartungen an unterschiedliche Mobilitätskonzepte.
  • Große Mehrheit der Befragten ist aufgeschlossen gegenüber autonomen Fahrzeugkonzepten und sieht viele Vorteile.

Institut für Kraftfahrzeuge (ika) entwickelt neue Insassenschutzprinzipien für hochautomatisierte Fahrzeuge

Das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen University entwickelt im Rahmen des neuen EU Horizon 2020 Forschungsprojekts "OSCCAR - Future Occupant Safety for Crashes in Cars" einen neuartigen Ansatz zur Verbesserung der Insassen-Sicherheit bei Fahrzeugunfällen von autonomen Fahrzeugen.

Sichere und effiziente Mobilität 4.0

Verkehrsminister Wüst informiert sich über die Forschung der RWTH im Aldenhoven Testing Center und in Aachen

So sieht die Mobilität von morgen aus

Die RWTH Aachen und ihre Partner zeigen einen Blick in die Zukunft

Elektrische Carver, heliumgefüllte Flieger, schlaue Parkplätze, sehende Straßenleuchten, vernetzte Ampeln und automatisierte E-Fahrzeuge. Die RWTH Aachen und ihre Partner präsentierten heute auf dem Aldenhoven Testing Center ihre geballte Kompetenz und Kreativität. 58 Aussteller boten einen spannenden Blick in die Zukunft der Mobilität. Dabei ging es neben futuristischen Fahrzeugen vor allem um ganz handfeste, fundierte Lösungen. Anlass war die Eröffnung von CERMcity, einer neuen Testumgebung für die Entwicklung und Erprobung der vernetzten und automatisierten Mobilität in der Stadt.

Aachener Karosserietage 2018 - Innovativer Karosseriebau im Zeichen von Elektromobilität, Vernetzung und Autonomem Fahren

Über 250 Experten besuchten am 18. und 19. September die Aachener Karosserietage 2018. Neben Vorträgen von namhaften Referenten aus Industrie und Forschung wurden auch neueste Karosserien und Konzepte im Rahmen der begleitenden Fachausstellung präsentiert.

KoMoD - Straßenverkehr der Zukunft

Das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) entwickelt ein vollautomatisiertes Testfahrzeug für das Parkhaus der Zukunft.

Zahlreiche Projektpartner arbeiten mit der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Land Nordrhein-Westfalen Projekt Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf (KoMoD).

 

„Science meets Tires“ bringt Reifenexperten zusammen

Bereits zum vierten Mal kamen internationale Forscher und Experten aus Wissenschaft und Industrie am 24. und 25. April 2018 nach Aachen, um gemeinsam das Thema Reifentechnologie aus verschiedensten Blickwinkeln zu beleuchten.

Autonomes Fahrzeug tötet Fußgängerin – Deutsche Professoren analysieren UBER-Unfall

Ein Testfahrzeug von UBER erfasst und tötet nachts eine Fußgängerin - weder das automatisch fahrende Fahrzeug noch der Sicherheitsfahrer haben reagiert. Auch wenn in diesem Testfahrzeug ein Sicherheitsfahrer saß, hat mit diesem traurigen Vorfall zum ersten Mal ein automatisch fahrendes Auto einen Menschen getötet. Naturgemäß kommen damit viele Fragen nach dem Sinn und der Verantwortbarkeit der Fahrzeugautomatisierung in der öffentlichen Diskussion auf. Auch Professoren deutscher Universitäten, die seit vielen Jahren zum autonomen Fahren forschen und sich im Uni-DAS e.V. zusammengeschlossen haben, haben den Unfall analysiert.

CERMcity

CERMcity ermöglicht Forschung und Entwicklung zum autonomen und vernetzten Fahren in der Stadt

UNICARagil – Kooperationsprojekt zur Mobilität der Zukunft: Hochschulen und Industrie bringen automatisierte Elektrofahrzeuge auf die Straße

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts UNICARagil haben sich die führenden deutschen Hochschulen im Automobilbereich mit ausgewählten Forschern aus der Industrie zusammengeschlossen, um das Fahrzeug und seine Entwicklungsprozesse revolutionär neu zu denken. Das Projektkonsortium unter Leitung von Prof. Lutz Eckstein, Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen, wird im Rahmen des vierjährigen Projektes eine neue disruptive, modulare und agile Fahrzeugarchitektur sowie Plattform konzipieren. Ausgehend von dieser Plattform werden vier verschiedene Anwendungsfälle vom automatisierten Familientaxi bis zur mobilen Packstation prototypisch aufgebaut und abgesichert.

Die RWTH Aachen ist neben dem Institut für Kraftfahrzeuge (ika) mit dem Lehrstuhl für Informatik 11 – Embedded Software (i11) und dem Institut und Lehrstuhl für Flugsystemdynamik (FSD) am Projekt beteiligt. Neben der Projektkoordination verantwortet die RWTH Aachen maßgeblich die Konzeption und Umsetzung der digitalen Architektur, die Konzeption und Strukturauslegung der Plattformen und der Aufbaumodule, die Entwicklung der Dynamikmodule sowie die Umsetzung einer Cloud mit entsprechender Datenerfassung durch sogenannte Info-Bienen.

Adresse

Institut für Kraftfahrzeuge
RWTH Aachen University

Steinbachstraße 7
52074 Aachen · Deutschland

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
+49 241 80 25600
+49 241 80 22147