Veröffentlichungen

VDI-Studie: Bevölkerung unterschätzt Potenziale des automatisierten Fahrens

VDI-Präsident Kefer: „Automatisiertes Fahren bringt erhebliche Verbesserungen beim Klimaschutz und bei der Verkehrssicherheit“

MeBeSafe Nudges bereit für den Feldtest

Verkehrsregeln funktionieren nur, wenn Menschen sie aktiv befolgen. Stattdessen könnte jedoch das Verkehrsumfeld so gestaltet werden, dass Verkehrsteilnehmer sich intuitiv sicherer verhalten. MeBeSafe hat so genannte Nudges entwickelt, um den Verkehr sicherer zu machen, und diese sind nun bereit für die Erprobung auf realen Straße.

Aachener Karosserietage 2019 – über 250 Experten tauschen sich zu aktuellen Herausforderungen und Trends in der Karosserieentwicklung aus

Am 17. und 18. September finden am Institut für Kraftfahrzeuge (ika) die Aachener Karosserietage 2019 statt. Neben Vorträgen von namhaften Referenten aus Industrie und Forschung werden auch neueste Karosserien und Konzepte im Rahmen der begleitenden Fachausstellung präsentiert.

Rechtssichere und effiziente Freigabe von autonomen Fahrzeugen: Forschungsverbund V&V-Methoden nimmt seine Arbeit auf

Bei der Einführung vollautomatisierter und autonomer Fahrfunktionen kommt dem Testen und Absichern von Fahrzeugsystemen eine Schlüsselrolle zu. Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie entwickeln 23 namhafte Partner aus Industrie und Forschung über vier Jahre hinweg gemeinsam rechtssichere sowie zeit- und kosteneffiziente Verifikations- und Validierungsmethoden.

KoMoD – Automatisierte Fahrfunktionen im Straßenverkehr der Zukunft: Präsentation der Ergebnisse

Das Projekt Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf (KoMoD) endet am 1. Juli mit einer großen Abschlussveranstaltung, auf der alle 16 Projektpartner ihre Ergebnisse präsentieren.

Das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) demonstriert mit seinem Versuchsfahrzeug eine Funktion zum automatisierten Valet Parking, die im Rahmen des Projekts entwickelt wurde und zum Aufbau des Testfelds beigetragen hat.

Fahrzeugautomatisierung kann die Anzahl von Verkehrsunfällen verringern

  • Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) veröffentlicht Ergebnisse eines Forschungsvorhabens zur Fahrzeugautomatisierung mit der RWTH Aachen
  • das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) und das Institut für Straßenwesen (isac) haben Verfahren zur Bestimmung des potenziellen gesellschaftlichen Nutzens von automatisiertem Fahren erforscht
  • Automatisierte Fahrfunktionen wie Roboter-Taxis können die Anzahl der Unfälle in ihrem Einsatzgebiet um bis zu 54 % senken

Studie zu Mobilitätskonzepten der Zukunft: Was erwartet die Bevölkerung von autonomen Fahrzeugen?

  • Eine jetzt vorgestellte Studie beleuchtet die Anforderungen und Wünsche der Bevölkerung an zukünftige, autonome Fahrzeugkonzepte.
  • Im Rahmen des UNICARagil-Projektes untersuchte das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen University mittels einer Online-Befragung die Erwartungen an unterschiedliche Mobilitätskonzepte.
  • Große Mehrheit der Befragten ist aufgeschlossen gegenüber autonomen Fahrzeugkonzepten und sieht viele Vorteile.

Institut für Kraftfahrzeuge (ika) entwickelt neue Insassenschutzprinzipien für hochautomatisierte Fahrzeuge

Das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen University entwickelt im Rahmen des neuen EU Horizon 2020 Forschungsprojekts "OSCCAR - Future Occupant Safety for Crashes in Cars" einen neuartigen Ansatz zur Verbesserung der Insassen-Sicherheit bei Fahrzeugunfällen von autonomen Fahrzeugen.

Sichere und effiziente Mobilität 4.0

Verkehrsminister Wüst informiert sich über die Forschung der RWTH im Aldenhoven Testing Center und in Aachen

So sieht die Mobilität von morgen aus

Die RWTH Aachen und ihre Partner zeigen einen Blick in die Zukunft

Elektrische Carver, heliumgefüllte Flieger, schlaue Parkplätze, sehende Straßenleuchten, vernetzte Ampeln und automatisierte E-Fahrzeuge. Die RWTH Aachen und ihre Partner präsentierten heute auf dem Aldenhoven Testing Center ihre geballte Kompetenz und Kreativität. 58 Aussteller boten einen spannenden Blick in die Zukunft der Mobilität. Dabei ging es neben futuristischen Fahrzeugen vor allem um ganz handfeste, fundierte Lösungen. Anlass war die Eröffnung von CERMcity, einer neuen Testumgebung für die Entwicklung und Erprobung der vernetzten und automatisierten Mobilität in der Stadt.

Aachener Karosserietage 2018 - Innovativer Karosseriebau im Zeichen von Elektromobilität, Vernetzung und Autonomem Fahren

Über 250 Experten besuchten am 18. und 19. September die Aachener Karosserietage 2018. Neben Vorträgen von namhaften Referenten aus Industrie und Forschung wurden auch neueste Karosserien und Konzepte im Rahmen der begleitenden Fachausstellung präsentiert.

KoMoD - Straßenverkehr der Zukunft

Das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) entwickelt ein vollautomatisiertes Testfahrzeug für das Parkhaus der Zukunft.

Zahlreiche Projektpartner arbeiten mit der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Land Nordrhein-Westfalen Projekt Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf (KoMoD).

 

„Science meets Tires“ bringt Reifenexperten zusammen

Bereits zum vierten Mal kamen internationale Forscher und Experten aus Wissenschaft und Industrie am 24. und 25. April 2018 nach Aachen, um gemeinsam das Thema Reifentechnologie aus verschiedensten Blickwinkeln zu beleuchten.

Autonomes Fahrzeug tötet Fußgängerin – Deutsche Professoren analysieren UBER-Unfall

Ein Testfahrzeug von UBER erfasst und tötet nachts eine Fußgängerin - weder das automatisch fahrende Fahrzeug noch der Sicherheitsfahrer haben reagiert. Auch wenn in diesem Testfahrzeug ein Sicherheitsfahrer saß, hat mit diesem traurigen Vorfall zum ersten Mal ein automatisch fahrendes Auto einen Menschen getötet. Naturgemäß kommen damit viele Fragen nach dem Sinn und der Verantwortbarkeit der Fahrzeugautomatisierung in der öffentlichen Diskussion auf. Auch Professoren deutscher Universitäten, die seit vielen Jahren zum autonomen Fahren forschen und sich im Uni-DAS e.V. zusammengeschlossen haben, haben den Unfall analysiert.

CERMcity

CERMcity ermöglicht Forschung und Entwicklung zum autonomen und vernetzten Fahren in der Stadt

UNICARagil – Kooperationsprojekt zur Mobilität der Zukunft: Hochschulen und Industrie bringen automatisierte Elektrofahrzeuge auf die Straße

Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts UNICARagil haben sich die führenden deutschen Hochschulen im Automobilbereich mit ausgewählten Forschern aus der Industrie zusammengeschlossen, um das Fahrzeug und seine Entwicklungsprozesse revolutionär neu zu denken. Das Projektkonsortium unter Leitung von Prof. Lutz Eckstein, Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen, wird im Rahmen des vierjährigen Projektes eine neue disruptive, modulare und agile Fahrzeugarchitektur sowie Plattform konzipieren. Ausgehend von dieser Plattform werden vier verschiedene Anwendungsfälle vom automatisierten Familientaxi bis zur mobilen Packstation prototypisch aufgebaut und abgesichert.

Die RWTH Aachen ist neben dem Institut für Kraftfahrzeuge (ika) mit dem Lehrstuhl für Informatik 11 – Embedded Software (i11) und dem Institut und Lehrstuhl für Flugsystemdynamik (FSD) am Projekt beteiligt. Neben der Projektkoordination verantwortet die RWTH Aachen maßgeblich die Konzeption und Umsetzung der digitalen Architektur, die Konzeption und Strukturauslegung der Plattformen und der Aufbaumodule, die Entwicklung der Dynamikmodule sowie die Umsetzung einer Cloud mit entsprechender Datenerfassung durch sogenannte Info-Bienen.

Das EU-Projekt MeBeSafe startet mit der Datenerhebung in Eindhoven zur Verbesserung der Verkehrssicherheit

Das Horizon 2020 EU Projekt MeBeSafe (Measures for Behaving Safely in Traffic) hat erfolgreich seine ersten Basismessungen innerhalb des Projektes in Eindhoven, Niederlande durchgeführt. Die Messungen an einer Autobahnausfahrt in Eindhoven sowie weitere Messungen an einer belebten Straßenkreuzung im Stadtzentrum erheben Daten über das aktuelle Fahrverhalten, erfassen Verkehrsströme und Fahrtrichtungen und bilden die Forschungsgrundlage für die Verbesserung der Verkehrssicherheit durch das Konzept des Nudgings.

Future Mobility Lab – Aachener Forscher stellen ihre geballte Mobilitätskompetenz vor

Bei einem Tag der offenen Tür konnten mehr als 100 Automobilexperten die im Future Mobility Lab gebündelten Kompetenzen der RWTH University kennenlernen. Mit zahlreichen Projekten und Live-Demonstrationen zeigten die Aachener Forscher auf dem Aldenhoven Testing Center, was im Bereich zukünftiger Mobilität möglich ist, wenn sich alle relevanten Fachdisziplinen gemeinsam den großen technischen und gesellschaftlichen Fragestellungen widmen.

FLK-Studienpreis geht an Nachwuchsforscher der Fahrzeugtechnik

Im Rahmen der Eröffnung des 26. Aachener Kolloquiums Fahrzeug- und Motorentechnik wurden erneut die jeweils besten Bachelor- und Masterarbeiten des Instituts für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen University ausgezeichnet.

Tag des Hybrids: Experten diskutieren die Zukunft alternativer Fahrzeugantriebe

Über 70 Experten besuchten am 9. Oktober 2017 die Aachener Fachtagung „Tag des Hybrids“. Am Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen University tauschten sich die Teilnehmer über die aktuellen Entwicklungen und Trends im Bereich alternativer Antriebe aus.

Adresse

Institut für Kraftfahrzeuge
RWTH Aachen University

Steinbachstraße 7
52074 Aachen · Deutschland

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