Veröffentlichungen

Institut für Kraftfahrzeuge treibt Zukunftsthema Automobilelektronik voran

Mit der neuen Fachtagung „Automotive meets Electronics (AmE)“ trägt die VDE/VDI-Gesellschaft Mikroelektronik, Mikro- und Feinwerktechnik (GMM) der wachsenden Bedeutung der Automobilelektronik besondere Rechnung. Nach Vorstellungen der GMM soll eine neue Plattform für den Informationsaustausch zwischen Automobilherstellern, Zulieferern und Forschungseinrichtungen geschaffen werden. Auf eine entsprechend große Resonanz stieß die „AmE 2010“. Auf der Tagung, die vom 15. – 16. April in Dortmund stattfand, referierten und diskutierten namhafte Experten über die aktuellen Entwicklung in der Elektronik und deren Anwendungen in der Fahrzeugtechnik. Toni Viscido als Vertreter des Instituts für Kraftfahrzeuge (ika) und Mitglied im Programmausschuss unterstreicht Bedeutung für die Forschung.

Start des Teams „RWTH Aachen University/Tuning Akademie“ beim 38. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring

Aachen/Ingolstadt – Das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen University setzt in diesem Jahr bereits zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit der Tuning Akademie aus Ingolstadt ein Audi A4 quattro beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring ein. Als Fahrer werden dabei Thomas Hanisch (Gaimersheim), Hans Keutmann (Düren), Klaus Leinfelder (Nördlingen) und Spencer Trenery (Oakland, USA) in der Klasse für Dieselfahrzeuge mit 2,5 bis 3,0 l Hubraum (D3T) antreten.

Institut für Kraftfahrzeuge (ika) entwickelt zusammen mit Industriepartnern eine neue Dienstleistung für Design- und Funktionsbenchmarkings für Bumpersysteme und Instrumententafelträger

Bei der Entwicklung neuer Karosseriekomponenten nimmt die Durchführung von Benchmarkinganalysen und des Re-Engineering stark an Bedeutung zu. Mit Hilfe fundierter Erkenntnisse über die Leistungsfähigkeit der Produkte des Marktes, kann eine Standortbestimmung u.a. in Bezug auf eingesetzte Fertigungstechnologien, Design und Performance erfolgen. Dabei sind die Benchmarkingergebnisse die Basis für die eigene Entwicklung neuer, innovativer Produkte und Technologien.

18. Aachener Kolloquium Fahrzeug- und Motorentechnik

Vom 05. bis 07.10.2009 fand das 18. Aachener Kolloquium Fahrzeug- und Motorentechnik statt.

Prof. Eckstein neuer Leiter des Instituts für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University (ika)

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein übernimmt zum 01.01.2010 die Leitung des Instituts für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University (ika). Er folgt auf Univ.- Prof. Dr.-Ing. Stefan Gies, der die Leitung der Pkw- Fahrwerksentwicklung des Volkswagen-Konzerns übernommen hat.

Prof. Gies übernimmt die Leitung der Pkw-Fahrwerkentwicklung bei Volkswagen

Der Leiter des Instituts für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen University, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stefan Gies, verlässt das Institut zum 30.09.2009, um die Leitung der Pkw-Fahrwerksentwicklung des Volkswagen-Konzerns zu übernehmen. Er folgt auf Karl Horst Fuhrmann (61), der in den Ruhestand geht.

Elektromobilität: Die RWTH Aachen entwickelt ein preiswertes Elektrofahrzeug

Die RWTH Aachen University stellt im Rahmen einer Gesamtfahrzeugentwicklung ihr Elektrofahrzeugkonzept mit dem Arbeitstitel „StreetScooter“ vor.

Das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) ist Partner der vom BMBF geförderten Audi-Forschungsallianz „ePerformance“

Elektrisch angetriebene Fahrzeuge können in Zukunft wesentlich dazu beitragen, den CO₂-Ausstoß im Straßenverkehr deutlich zu verringern und die Klimaschutzziele Deutschlands bis zum Jahr 2020 umzusetzen. Die Bundesregierung hat das Ziel festgelegt, Deutschland zu einem Leitmarkt für Elektromobilität zu machen und dabei bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straßen zu bringen.

ika gewinnt den „Runner-up“-Award

Das Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University (ika) gewinnt den „Runner-up“ Award für ein innovatives Fußgängerschutzsystem.

Energieeffizienz durch intensiven Multi-Material-Leichtbau

In diesen Tagen geht nach rund vierjähriger Laufzeit das europäische Verbundprojekt SuperLIGHT-CAR (SLC) zu Ende. Ziel der insgesamt 37 Partner aus neun Ländern der Europäischen Union war die Entwicklung einer Leichtbaukarosserie für ein Großserienfahrzeug. Dabei sollte durch den intensiven Einsatz unterschiedlicher Materialien eine Gewichtseinsparung von mindestens 30 % bei vertretbaren Zusatzkosten erzielt werden. Auf einer zweitägigen Konferenz in Wolfsburg wurden Ende Mai die Projektergebnisse sowie der Prototyp der Karosserie erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Bewerbung beim „Hightech.NRW“- Wettbewerb

Das Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University (ika) beteiligt sich am Spitzentechnologiewettbewerb „Hightech.NRW“.

Präsentation des neuen VW Polo bei den Aachener Karosserietagen 2009

Am 22. und 23. September findet am Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University die Veranstaltung „Aachener Karosserietage 2009 – Aachen Body Engineering Days 2009“ statt.

Adresse

Institut für Kraftfahrzeuge
RWTH Aachen University

Steinbachstraße 7
52074 Aachen · Deutschland

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