Das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) und das Institut für Neue Musik der Hochschule für Musik und Tanz Köln (ifnm-hfmt) veranstalten Ideenwettbewerb „Sound of E-Motion“

Aachen / Köln, Mai 2011. Ziel des Wettbewerbs ist die Ideenfindung für eine ansprechende Klang- und Geräuschgestaltung von Elektrofahrzeugen. Hierfür soll ein „stummes“ Referenzvideo einer Fahrt mit einem Kleinwagen unter musikalischen Gesichtspunkten vertont werden. Das Video beschreibt grundsätzliche Fahrsituationen in der Innen- und Außenperspektive für eine Stadtfahrt. Die Kompositionen sollen sowohl eine sichere Wahr-nehmung des Elektrofahrzeugs ermöglichen, als auch die Elektromobilität emotional ansprechend ausge-stalten. Die besten Vorschläge werden mit Preis-geldern von bis zu 1000 Euro prämiert.

Fachtagung „Science meets Tires“ diskutiert die Zukunft des Reifens

Eine Plattform für Fachleute und Experten aus Reifenindustrie und –forschung

Aachen, April 2011. Am 7. und 8. September 2011 wird mit der Fachtagung „Science meets Tires – Visionen für die Reifentechnik“ eine interdisziplinäre Diskussionsplattform für Experten und Fachleute aus der Reifenbranche in Industrie und Forschung ge-schaffen. Das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) lädt zusammen mit drei weiteren Instituten der RWTH dazu im Herbst dieses Jahres nach Aachen ein. Die an der Tagung beteiligten Institute und Unternehmen präsentieren in enger Zusammenarbeit ein umfassen-des Vortragsprogramm. Es werden über 100 Tagungsteilnehmer erwartet.

ika leitet europäisches Verbundprojekt zu neuartigen Architekturen für Elektrofahrzeuge

Derzeit erreichen die ersten serienmäßig hergestellten Elektrofahrzeuge europäische Straßen. Dabei handelt es sich vornehmlich um Modelle, die ursprünglich für den Antrieb durch einen Verbrennungsmotor vorgesehen waren. Als Elektrofahrzeuge verfügen sie statt Verbrennungsmotor und Benzintank nun über Elektromotor und Batterie. Mit dieser Umrüstung sind umfangreiche Anpassungen verbunden, um vor allem die Batterie stabil und sicher in das Fahrzeug zu integrieren. Daraus ergeben sich einerseits Nachteile durch die erforderlichen Verstärkungsmaßnahmen, andererseits können die gestalterischen Vorteile durch die Elektrifizierung nicht vollständig genutzt werden.

StudentCar – ika entwickelt Fahrzeugkonzept für die Kunden von morgen

Das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen University hat in einer Marktstudie die Anforderungen und Wünsche der kommenden Generation von Automobilkunden ermittelt und in einem Fahrzeugkonzept umgesetzt. Für die Studie im Rahmen des Projektes „StudentCar“ wurden 1200 Schüler und Studenten aus Deutschland befragt.

Antrittskolloquium von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein in Aachen: Der neue Leiter des ika stellt die Zukunft der automobilen Forschung dar

Zum Jahresbeginn hat Lutz Eckstein die Leitung des Instituts und des Lehrstuhls für Kraftfahrzeuge an der RWTH Aachen University sowie den Vorsitz des Beirats der Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen übernommen. Aus diesem Anlass diskutierte er am 19. Juni 2010 mit mehr als 300 hochrangigen Gästen aus Industrie und Wissenschaft die Zukunft des Automobils.

Institut für Kraftfahrzeuge treibt Zukunftsthema Automobilelektronik voran

Mit der neuen Fachtagung „Automotive meets Electronics (AmE)“ trägt die VDE/VDI-Gesellschaft Mikroelektronik, Mikro- und Feinwerktechnik (GMM) der wachsenden Bedeutung der Automobilelektronik besondere Rechnung. Nach Vorstellungen der GMM soll eine neue Plattform für den Informationsaustausch zwischen Automobilherstellern, Zulieferern und Forschungseinrichtungen geschaffen werden. Auf eine entsprechend große Resonanz stieß die „AmE 2010“. Auf der Tagung, die vom 15. – 16. April in Dortmund stattfand, referierten und diskutierten namhafte Experten über die aktuellen Entwicklung in der Elektronik und deren Anwendungen in der Fahrzeugtechnik. Toni Viscido als Vertreter des Instituts für Kraftfahrzeuge (ika) und Mitglied im Programmausschuss unterstreicht Bedeutung für die Forschung.

Start des Teams „RWTH Aachen University/Tuning Akademie“ beim 38. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring

Aachen/Ingolstadt – Das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen University setzt in diesem Jahr bereits zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit der Tuning Akademie aus Ingolstadt ein Audi A4 quattro beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring ein. Als Fahrer werden dabei Thomas Hanisch (Gaimersheim), Hans Keutmann (Düren), Klaus Leinfelder (Nördlingen) und Spencer Trenery (Oakland, USA) in der Klasse für Dieselfahrzeuge mit 2,5 bis 3,0 l Hubraum (D3T) antreten.

Institut für Kraftfahrzeuge (ika) entwickelt zusammen mit Industriepartnern eine neue Dienstleistung für Design- und Funktionsbenchmarkings für Bumpersysteme und Instrumententafelträger

Bei der Entwicklung neuer Karosseriekomponenten nimmt die Durchführung von Benchmarkinganalysen und des Re-Engineering stark an Bedeutung zu. Mit Hilfe fundierter Erkenntnisse über die Leistungsfähigkeit der Produkte des Marktes, kann eine Standortbestimmung u.a. in Bezug auf eingesetzte Fertigungstechnologien, Design und Performance erfolgen. Dabei sind die Benchmarkingergebnisse die Basis für die eigene Entwicklung neuer, innovativer Produkte und Technologien.

18. Aachener Kolloquium Fahrzeug- und Motorentechnik

Vom 05. bis 07.10.2009 fand das 18. Aachener Kolloquium Fahrzeug- und Motorentechnik statt.

Prof. Eckstein neuer Leiter des Instituts für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University (ika)

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein übernimmt zum 01.01.2010 die Leitung des Instituts für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen University (ika). Er folgt auf Univ.- Prof. Dr.-Ing. Stefan Gies, der die Leitung der Pkw- Fahrwerksentwicklung des Volkswagen-Konzerns übernommen hat.

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