Pressemitteilungen
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Pressekontakt
Institut für Kraftfahrzeuge, RWTH Aachen University
Steinbachstraße 7
52074 Aachen
Nikola Druce M.A.
Leiterin PR/Medien
+49 241 80-25668
E-Mail
Freitag, 25. September 2026 · 1004 Wörter · 7925 Zeichen
Autonomes Fahren: ÖPNV-Branche entwickelt übergreifende Plattform MILA.mobility
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt fördert deutschlandweit größte Kooperation mit 30 Partnern aus Verkehrsunternehmen, Industrie, Wissenschaft und Verbänden
Dienstag, 23. Juni 2026 · 579 Wörter · 4558 Zeichen
RWTH Aachen quantifiziert zukünftigen Strombedarf aufgrund von Elektrifizierung im Logistik-Sektor
- Neue Studie ermittelt Einfluss der Elektrifizierung der deutschen Nutzfahrzeugflotte auf den zukünftigen elektrischen Energie- und Leistungsbedarf
- Hochrechnung für 3 verschiedene Grund-Szenarien bis 2045
Freitag, 29. Mai 2026 · 514 Wörter · 4114 Zeichen
Wie Fahrerassistenz zur echten Hilfe wird: AutHUMate geht an den Start, um Vertrauen und Sicherheit im Bereich des assistierten Fahrens neu zu verbessern
Das EU-geförderte Projekt will adaptive Strategien für die Mensch-Technik-Interaktion entwickeln, um die Fahrzeugautomatisierung sicherer und nutzerzentrierter zu gestalten.
Mittwoch, 18. März 2026 · 603 Wörter · 4687 Zeichen
Mobilität der Zukunft: Spatenstich mit Ministerin Mona Neubaur und Minister Oliver Krischer für das neue Kompetenz- und Testzentrum für vertikale Mobilität in Aldenhoven
In Aachen lernen Flugobjekte miteinander zu sprechen.
Welche Fähigkeiten können kleine unbemannte oder auch personentragende Luftfahrzeuge entwickeln und welchen Beitrag können diese für unsere Gesellschaft leisten? Wie kann man die Kommunikation zwischen Fahrzeugen und einer Leitwarte zur Überwachung gestalten, so dass Ausfälle oder auch elektromagnetische Störungen ohne negative Konsequenzen bleiben? Welche Kompetenzen sind erforderlich, um solche Systeme zu gestalten und sinnstiftend einzusetzen?
Mittwoch, 18. Februar 2026 · 395 Wörter · 3294 Zeichen
BaLSaM: RWTH und Partner entwickeln innovative Straßen-geräuschsimulation für attraktive Lebensräume in Braunkohlerevieren
Das Projekt BaLSaM hat erfolgreich ein innovatives Tool zur Auralisierung von Straßenverkehrslärm in unterschiedlichen Verkehrsszenarien entwickelt und validiert. Unter Leitung des Instituts für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen University zielte das dreijährige Vorhaben darauf ab, die Auswirkungen von Verkehrslärm auf die Lebensqualität frühzeitig bewertbar zu machen – insbesondere mit Blick auf die Entwicklung neuer Lebensräume in den Braunkohlerevieren.
Das Projekt wird im Rahmen der Innovationsinitiative mFUND mit insgesamt rund 1,3 Mio. Euro durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) gefördert.
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