Beatmungsgerät für die Intensivmedizin in Notstandsgebieten: humanitäres Projekt von Angehörigen und Partnern der RWTH Aachen

Die Corona-Pandemie stellt die medizinische Versorgung selbst in hochentwickelten Ländern vor gewaltige Herausforderungen. In Entwicklungsländern zeichnen sich katastrophale Zustände ab. Vor diesem Hintergrund haben sich Mitarbeiter, Kollegen und Ehemalige der RWTH Aachen rund um Prof. Dr.-Ing. Dr. med. Steffen Leonhardt zusammengefunden, um ein Beatmungsgerät zu entwickeln, das medizintechnisch geeignet ist, um COVID-19 Patienten auf Intensivstationen über mehrere Wochen zu beatmen. Damit ergänzt diese Initiative die zahlreichen anderen Projekte und Geräte, die auf eine kurzzeitige Notfallversorgung z. B. auf dem Weg ins Krankenhaus abzielen. Das Gerät PV1000 wird in Zusammenarbeit mit Intensivmedizinern des Aachener Uniklinikums und unter Berücksichtigung von zulassungsrelevanten Aspekten entwickelt. Zur Finanzierung und Herstellung der Geräte, die Krankenhäusern in Notstandsgebieten kostenlos zur Verfügung gestellt werden sollen, wurde die gemeinnützige Gesellschaft AC4Health gegründet, die ab sofort Zuwendungen in Form von Spenden, Bauteilen und Kooperationsangeboten entgegennimmt.

Land bündelt Kompetenzen für automatisierte und vernetzte Mobilität – 1,9 Millionen Euro für Kompetenznetzwerk

Innovative Technologien für eine automatisierte und vernetzte Mobilität sollen in Nordrhein-Westfalen erforscht, entwickelt, produziert und frühzeitig angewandt werden – das ist das Ziel der Landesregierung.

MeBeSafe Nudges bereit für den Feldtest

Verkehrsregeln funktionieren nur, wenn Menschen sie aktiv befolgen. Stattdessen könnte jedoch das Verkehrsumfeld so gestaltet werden, dass Verkehrsteilnehmer sich intuitiv sicherer verhalten. MeBeSafe hat so genannte Nudges entwickelt, um den Verkehr sicherer zu machen, und diese sind nun bereit für die Erprobung auf realen Straße.

Aachener Karosserietage 2019 – über 250 Experten tauschen sich zu aktuellen Herausforderungen und Trends in der Karosserieentwicklung aus

Am 17. und 18. September finden am Institut für Kraftfahrzeuge (ika) die Aachener Karosserietage 2019 statt. Neben Vorträgen von namhaften Referenten aus Industrie und Forschung werden auch neueste Karosserien und Konzepte im Rahmen der begleitenden Fachausstellung präsentiert.

Rechtssichere und effiziente Freigabe von autonomen Fahrzeugen: Forschungsverbund V&V-Methoden nimmt seine Arbeit auf

Bei der Einführung vollautomatisierter und autonomer Fahrfunktionen kommt dem Testen und Absichern von Fahrzeugsystemen eine Schlüsselrolle zu. Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie entwickeln 23 namhafte Partner aus Industrie und Forschung über vier Jahre hinweg gemeinsam rechtssichere sowie zeit- und kosteneffiziente Verifikations- und Validierungsmethoden.

KoMoD – Automatisierte Fahrfunktionen im Straßenverkehr der Zukunft: Präsentation der Ergebnisse

Das Projekt Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf (KoMoD) endet am 1. Juli mit einer großen Abschlussveranstaltung, auf der alle 16 Projektpartner ihre Ergebnisse präsentieren.

Das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) demonstriert mit seinem Versuchsfahrzeug eine Funktion zum automatisierten Valet Parking, die im Rahmen des Projekts entwickelt wurde und zum Aufbau des Testfelds beigetragen hat.

Fahrzeugautomatisierung kann die Anzahl von Verkehrsunfällen verringern

  • Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) veröffentlicht Ergebnisse eines Forschungsvorhabens zur Fahrzeugautomatisierung mit der RWTH Aachen
  • das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) und das Institut für Straßenwesen (isac) haben Verfahren zur Bestimmung des potenziellen gesellschaftlichen Nutzens von automatisiertem Fahren erforscht
  • Automatisierte Fahrfunktionen wie Roboter-Taxis können die Anzahl der Unfälle in ihrem Einsatzgebiet um bis zu 54 % senken

Studie zu Mobilitätskonzepten der Zukunft: Was erwartet die Bevölkerung von autonomen Fahrzeugen?

  • Eine jetzt vorgestellte Studie beleuchtet die Anforderungen und Wünsche der Bevölkerung an zukünftige, autonome Fahrzeugkonzepte.
  • Im Rahmen des UNICARagil-Projektes untersuchte das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen University mittels einer Online-Befragung die Erwartungen an unterschiedliche Mobilitätskonzepte.
  • Große Mehrheit der Befragten ist aufgeschlossen gegenüber autonomen Fahrzeugkonzepten und sieht viele Vorteile.

Institut für Kraftfahrzeuge (ika) entwickelt neue Insassenschutzprinzipien für hochautomatisierte Fahrzeuge

Das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) der RWTH Aachen University entwickelt im Rahmen des neuen EU Horizon 2020 Forschungsprojekts "OSCCAR - Future Occupant Safety for Crashes in Cars" einen neuartigen Ansatz zur Verbesserung der Insassen-Sicherheit bei Fahrzeugunfällen von autonomen Fahrzeugen.

Sichere und effiziente Mobilität 4.0

Verkehrsminister Wüst informiert sich über die Forschung der RWTH im Aldenhoven Testing Center und in Aachen

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